Aktuelles

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Schäden an der Friedrichswerderschen Kirche und Nachbarschaftsbebauung

Die Friedrichswerdersche Kirche zählt zu den besten überwachten Baudenkmalen in  Berlin. Durch Baumaß­nahmen auf dem ehemaligen Parkplatz (links vom Eingang / Kronprinzengärten) sind Schäden am Gebäude entstanden, so daß es seit einigen Jahren geschlossen ist, obwohl Sicherungsmaßnahmen getroffen wurden. Die Kirche kann z.Z. nicht mehr als Museum genutzt werden. Inzwischen hat die  Franko­nia Eurobau ebenfalls in der Nähe der Kirche am Schin­kelplatz mit dem Bau von Gebäuden begonnen. Allerdings wurde ebenfalls mit der Kirchengemeinde eine Verein­barung getroffen, etwaige weitere auftretende Schäden an der Kirche zu beheben. Wenngleich das Gebäude eines Tages wieder genutzt werden kann, so gibt es heftige Auseinandersetzungen hinsichtlich des mehr oder weniger fahrl­ässigen Umgangs der Beteiligten mit dem Denkmal Schinkels. 
A) 26. Februar 2015, Pressemitteilung der FDP: Die FDP fordert Aufnahme von Berliner Schinkel-Kirche in Liste national wertvollen Kulturgutes. Zum Aufrufen der PM bitte die Zeile anklicken (Z pdf 352),
B) 7. März 2015, Berliner Zeitung: Uwe Aulich: Schinkel-Kirche unter Beobachtung;
C) 16. März 2015, Der Tagesspiegel: Michael Zajonz: Ein Juwel wir zerstört,
D) 22. März 2015, Der Tagesspiegel: Andreas Conrad: Im Stangenwald
Texte zu A bis C bitte hier anklicken zum Weiterlesen ( Zb pdf 357)  Die Datei wurde vom Verein Stadtbild Berlin zur Verfügung gestellt.
E)  6. Mai 2015, AIV, Pressemitteilung zur Beseitung des Zustands der Friedrichswerderschen Kirche. Die PM können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 570).[
F) 26. Oktober 2015, FAZ, Regine Mönch:Einstürzende Altbauten: - bitte hier anklicken Pb1 pdf 576 
G) 3. November 2015, Der Tagesspiegel, Ariane Bemmer: Risse im Verständnis:  - bitte hier anklicken (P pdf 577)
H) 23. Dezember 2015: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt: Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen: Berlin opfert seine Baudenkmale - Friedrichswerdersche Kirche: Zerstörung mit Ansage?- bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (pdf 20160116)
I) 19. Januar 2016: Schreiben von Wolfgang Schoele an  den Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herrn Dipl.-Oec. Geisel: "Friedrichswerdersche Kirche / Bebauungsplan / I - 208 (Drucksache 17 / 17 604) versus Stadtdebatte Berliner Mitte" - Aufruf des Briefes durch Anklicken dieser Zeile (20160118 I)
I1) Drucksache 17 / 17604: Aufruf der Drucksache durch Anklicken dieser Zeile (20160116)
I2) Antwortschreiben der Senatsverwaltung für Statdtentwicklung zu Punkt I): Aufruf des Schreibens durch Anklicken dieser Zeile (20160226)
J) 20. Februar 2016, FAZ,  Regina Mönch: Bauen bis zum finalen Riss  - bitte hier anklicken (P pdf 581)
K) 26. Februar 2016,  Stuttgarter Nachrichten, Roland Ostertag: Schinkels Demontage in Berlin - bitte hier anklicken (P pdf 582)
L) 12. März 2016, Redaktion Spreeinsel, Anne Schäfer-Junker: Berlin von Allen Musen verlassen
Zum Aufrufen bitte hier anklicken 20160312)
M) 1. April 2016, FAZ, Prof. Dr. Hans Stimmann:  Einstürzende Altbauten
8. April 2016, FAZ, Prof. Dr. Parzinger: Ohne unseren Segen; Leserbrief zum Artikel von Prof. Dr. Stimmann
Z
um Aufrufen beider Artikel bitte hier anklicken (P pdf 383)
N) 4. April 2016, Berliner Zeitung, Uwe Aulich: Investor bezahlt die Sanierung der Friedrichswerderschen Kirche Zum Aufrufen bitte hier anklicken (P pdf 384)
O) 28. April 2016, Neue Zürcher Zeitung, Jürgen Tietz;: Bauabeiten bedrohen Berlins Friedrichswerdersche Kirche. Zum Weitelesen bitte hier anklicken (P pdf 586)
P) 25. August 2016; Ein Denkmal verschwindet. Veranstaltungen am 9., 11. und 18 September 2016. Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (20160825 Ein Denkmal verschwindet)
Q) 7. Oktober 2016; zum 175. Todestag von Karl Friedrich Schinkel, Friedrichswerdersche Kirche und Bauakademie. Durch Anklicken dieser Zeile bitte den Atrtikel aufrufen (P pdf 589)
R) 3. Januar 2017, Tagesspiegel: Friedrichswerder Kirche: Das ist eine Vollkatastrophe. Durch Anlicken dieser Zeile bitte den Artikel aufrufen (P pdf 603)

Weitere Informationen siehe auf dieser Seite  Presseschau Oktober / November 2012 (Datei P pdf 508) 

8.12.2016: Braucht Deutschland eine Institution Bauakademie?

Nun ist wohl die Entscheidung zum Wiederaufbau der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel gefallen. Der Haushaltsausschuss des Bundes schlägt vor, dafür 62 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen und bekennt sich somit zur historischen Mitte von Berlin. Mit der Errichtung des Gebäu­des erhebt sich natürlich zugleich die Frage nach seiner Nutzung und dem Aufbau einer Institution zur Förderung der Bauwissenschaft  und der Baukultur in unserem Land. .......Bitte rufen Sie den vollständigen Artikel durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 599)

Der Artikel wird durch ein Schaubild ergänzt.  Zum Aufrufen bitte hier anklicken (P pdf 600)

Wiederbegründung der Institution Bauakademie im Schinkelforum

Innerhalb der Errichtungsstiftung Bauakademie befasst sich eine Gruppe mit der Ausarbeitung einer detaillierten Funktions- und Aufgabenbeschreibung für die wieder zu gründende Institution Bau-Akademie - Details siehe Seite Nutzung - Satzungen für die Arbeit der künftigen Institution und für die spätere Betriebs­gesell­schaft liegen inzwischen vor und werden auf Anfordrung gern zur Verfügung gestellt. 

ab 11. November bis Dezember 2016: Presseecho zum Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages zum Wiederaufbau der Bauakademie und Stellungnahme des Fördervereins

2.11.2016

Leserbrief des Fördervereins an den Tagesspiegel

Leserbrief zum Beitrag von Herrn Prof. Dipl.-Ing. Kollhoff im Tagesspiegel vom 31. Oktober 2016 zum Wiederaufbau  und Nutzung der Bauakademie .........Den Brief bitte hier durch Anklicken aufrufen 
Siehe auch weitere Presseveröffentlichungen siehe Aktuelles Seite 3 

11. / 12. 14. / 22. / 23. / 31. Oktober 2016: Wiederaufbau der Bauakademie: Schinkel neu denken / Schatzhaus oder Denkfabrik / Minimalismus in Backstein / Angebot von Herrn Wall / Stellungnahmen vom Förderverein und vom AIV

I) Vollendung der Mitte: Berlins Bauakademie sollte wieder errichtet werden. Beitrag im  Tagesspiegel  von Herrn Prof. Dr. Parzinger (11. Oktober 2016) und ergänzender Bericht, der am Folgetag im Feuileton veröffentlicht wurde.

II) Minimalismus in Backstein: Beitrag von Herrn Prof. Kollhoff (Präsident des Vereins Internationale Bauakademie Berlin) im Tagersspiegel vom 31.10.2016.

Zu I und II) Die Stellungnahmen des Fördervereins / der Errichtungsstiftung Bauakademie entnehmen Sie bitte der der Datei P pdf 590 - Punkte D und F -bitte hier anklicken 

Siehe auch Leserbrief des Fördervereins an den Tagesspiegel (bitte hier anklicken -20161101a1-)

III) 14.10.2016: Stellungnahme des AIV:  Der Vorschlag von Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, jetzt den Wiederaufbau der Bauakademie anzupacken, kommt zur rechten Zeit. Denn mit der absehbaren Fertigstellung des Humboldt Forums und den anderen Bauprojekten auf der Spreeinsel wie auf dem Friedrichswerder wird dieser verbindende zentrale Teil der Berliner Mitte wieder eine urbane Zukunft erhalten. Überlegungen, die Bauakademie zu rekonstruieren und dort eine baukulturelle Institution zu verankern, gab es schon bald nach dem Fall der Mauer, vor allem in den Jahren 1992 bis 1996. Jedoch fehlten bislang nicht nur die finanziellen Mittel, sondern auch die letzte Entschlossenheit in Politik und Verwaltung, diese bauliche, städtebauliche und institutionelle Lücke zu schließen......Rufen Sie den Artikel bitte durch Ankilickebn dieser Position auf. (P pdf 595)

IV) Der Berliner Unternehmer und Mäzen Hans Wall erwägt eine Spende zur Rekonstruktion des Schinkelschen Meisterwerks am Werderschen Markt / Haus als Schule für Design und Architektur...

Sein Traum von der Bauakademie: Hans Wall erwägt eine 50 Millionen-Spende.Schon 2008 wollte der Berliner Unternehmer Hans Wall zum Retter der Schinkel'schen Bauakademie werden, da­mals bot er eine Spende von 20 Millionen Euro für die Wie­dererrichtung an. Geschehen ist seitdem nichts, bei anderen Gelegenheiten offerierte Wall 15 Millionen Euro zu wenig, hieß es seitens des Landes Berlin. Die Bauaka­demie-Idee verschwand hinter Planen - eine Fassaden-Attrappe, bis heute. Nun unternimmt der Geschäftsmann, dessen Unternehmen vor allem mit Stadtmöblierung und Außenwerbung Umsätze macht, einen neuen Vorstoß Richtung  Bauakademie.
Inzwischen hat Herr Wall seine Ausführungen in der Berliner Zeitung modifitiert. An einem Bauakademieprojekt ist er weiterhin interessiert, wobei die Bedingungen noch zu verhandeln wären. Siehe Pdf-Dattei 593).