Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

ab 11. November bis Dezember 2016: Beschluss zum Wiederaufbau der Bauakademie / Presseecho und Stellungnahme des Fördervereins

Der Bund wird die Wiedererrichtung der Schinkelschen Bau­akademie übernehmen  ......Bitte rufen Sie die nachstehendeen Dateien auf: 1) P pdf 5972) Pa pdf 597 F1 - Fortsetzung 1- 3)  P pdf 597 Fortsetzung 2

2016.12.12 Der Respekt gegenüber der alten Bausubstanz ist oberstes Gebot

Direkt am Schinkelplatz im historischen Zentrum Berlins zwischen Friedrichswerderscher Kirche und Bauakademie – deren Rekonstruktion nun beschlossene Sache ist, seit der Bundestag am 11. November 2016 die Mittel dafür freige­geben hat – entsteht derzeit ein Neubaukomplex mit Woh­nungen, zwei Gastronomieeinheiten und Büros. Der spani­sche Architekt Rafael Moneo ist dabei für den südlichen Abschluss, den Neubau gegenüber dem Auswärtigen Amt, zuständig. Sein Gebäude wird von der Friedrichswerderschen Kirche und der Berliner Bauakademie gerahmt, beide sind Bauten nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel. Rafael Moneo hat mehrfach betont, wie sehr er sich in der Verant­wortung sieht, die mit dem Planen und Bauen in einem architektonisch so herausragenden Umfeld, dem neuen alten Quartier Mitte, einhergeht..........Bitte hier anklicken, um weiter zu lesen (P pdf 606)

2. November 2016: Leserbrief des Fördervereins zum Beitrag von Herrn Prof. Kollhoff im Tagesspiegel zum Bauakademiegeschehen

11./12. 31. Oktober 2016; Tagesspiegel: Prof. Dr. Parzinger / Nicola Kuhn, Christiane Peitz, Christian Schröder / Prof. Kollhoff

Wiederaufbau der Bauakademie: Schinkel neu denken / Schatzhaus oder Denkfabrik / Minimalismus in Backstein / Stellungnahme

A) Wiederaufbau der BauakademieSchinkel neu denken 

Als kürzlich der 175. Todestag des preußischen Star­archi­tekten Karl Friedrich Schinkel gefeiert wurde, rückte ein­mal mehr die Brachfläche in der Mitte Berlins ins Blick­feld, auf der sich einst dessen Bauakademie erhob. Eine schmerzlich empfundene Lücke: Spätestens wenn der Wie­deraufbau des Berliner Schlosses vollendet ist, wird man die aus Plastikplanen und Aluminiumgestänge bestehende Attrappe der Bauakademie als immer unerträglicher empfin­den. Wenn es überhaupt ein Gebäude in der Mitte Berlins gibt, das exemplarisch für die architektonische Modernität und Innovationskraft der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts steht, dann ist es die Bauakademie. Und wenn es ein Gebäude gibt, das es als Zeugnis des Vergan­ge­nen in dieser Mitte Berlins wert ist, wiederzuerstehen, dann dieser revolutionäre Ziegelbau von 1836.......

B) Schatzhaus oder Denkfabrik

C) Minimalismus in Backstein

D/F) Stellungnahmen des Fördervereins Bauakademie zu den Artikeln


Zum Lesen der Ausführungen bitte hier anklicken (P pdf 590).

Zu Punkt D) An den Tagesspiegel richtete der Förderverein Bauakademie ein Informationsschreiben auf Basis des Punktes ein Schreiben auf Basis des Punktes D der Datei P pdf 590

Sowohl der Förderverein als auch die Errichtungsstiftung Bauakademie halten einerseits an ihrem Projekt fest. und setzen die Kontakte zu Behörden und Interessierten fort. Andererseits sind natürlich Kompromisse und ein Zusammenwirken mit anderen Initiativen möglich (siehe in diesem Zusammenhang die Veröffentlichung in der Berliner Zeitung vom 22. Okltober 2016). Die Bauakademie soll nachen Vorstellungen des Fördervereins in ori­gi­nalgetreuer Rekonstruktion der historischen Fas­saden wieder errichtet werden, damit die Bauakademie äußerlich wieder so ent­steht wie sie bis zur Teilzerstörung im Zweiten Welt­krieg bestand,  sowie für  einen sich an der Nutzung durch ein Internationales Innovations-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Konferenz­zentrum orientierenden Innen­ausbau bei Berück­sichti­gung der früheren Proportionen und Raster. In der Bauakademie soll das Schinkelzentrum, ein internati­ona­les Zentrum in der Bauakademie zur Wissens­ver­mitt­lung und zum Wissensaustausch in den interdis­zi­pli­nären Gebieten der Wert­schöp­fungskette Bauen und aktuell ein­schließ­lich der Immobilienwirtschaft unter Be­rück­sichti­gung der Digitalisierung – 4.0 arbeiten. Weiteren Bildungs-, Kultur- und Wissenschafts­einrich­tungen steht das Gebäude zur Nutzung offen. Der Betrieb eines stän­digen  Museums ist dagegen nicht vorgesehen, Tem­poräre Wechsel­ausstellungen sind je­doch möglich.

Die Entwicklung der Bauakademie zu einem interna­tionalen Ort innovationsorientierter Zusammenarbeit weltweit füh­render Einrichtungen der Bauwirtschaft und der Bauwissen­schaft einschließlich der Immobilien­wirtschaft soll zugleich einen Beitrag zur Entwicklung Berlins zu einem Zentrum deutscher Forschungspolitik unter Berücksichtigung der Digitalisierung/4.0 leisten. In dieser neuen Bauakademie sollen in interdisziplinärem Zusammenwirken zukunfts­fä­hige Lösungen und Bei­träge auf den Gebieten der Archi­tek­tur, des Woh­nungs- und Städtebaus, der Stadt- und Re­gio­nalent­wicklung sowie der Wert­schöpfungskette Bau erar­beitet werden. In der Bauakademie soll schrittweise eine internationale Forschungsallianz Baukultur heraus­gebildet werden, die zugleich Verantwortung für die Weiterbildung des aka­demischen Nachwuchses über­nimmt.

Der Förderverein Bauakademie und die Errichtungsstiftung Bauakademie haben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mitgeteilt, dass sie an dem Konzeptverfahren teilnehmen wollen. Der neue Senat wird sich jetzt nach der Neuwahl des Abgeordnetenhauses wieder mit dem Bauakademieprojekt befassen. 

Zu Punkt F) Den  Beitrag von Herrn Prof. Kollhoff kommentierte der Förderverein  / die Errichtungsstiftung Bauakdemie unmittelbar im Anschluß an dessen kopierte Ausführungen. 

Museum des 20. Jahrhunderts. Das neue Scheunenviertel in Berlin

Der Architekturwettbewerb ist entschieden, und alle Beteiligten zeigen sich beglückt: Am Kulturforum entsteht bis 2021 das "Museum des 20. Jahrhunderts" nach Entwurf der Basler Weltstars Herzog & de Meuron....Rufen Sie den Artikel bitte durch Anklicken diesder Zeile auf (pdf 20161029).

Berliner Zeitung, 22. Oktober 2016, Charlotte Bruneau

Beim Thema Mobilitaet schauen viele nach Berlin

Michael Müller über seinen Ausflug nach Quito

Es sind ganz große Fragen, mit denen der Bürgermeister in den vergangenen Tagen in Quito beschäftigt hat. Zum Beispiel die nach der Zukunft der weltweiten Megacities. Michael Müller (SPD) leitete für die deutsche Delegation die Verhand­lungen beim UN-Weltsiedlungsgipfel Habitat.

Der Schwerpunkt der Habitat-III-Konferenz und der "New Urban Agenda" liegt auf der nachhaltigen Stadten­twicklung. Was hat das mit der Situation in Berlin zu tun? Die Themen, die im Rahmen des Habitat- Prozesses dis­kutiert werden, beschäftigen uns in Berlin auch sehr. Berlin erlebt die gleichen Veränderungsprozesse wie viele Städte weltweit. Immer mehr Menschen' kommen in die Stadt und wollen öffentliche Dienstleistungen, also Krankenversorgung, Mobilität und Bildung. Diese müs­sen organisiert werden, und gleichzeitig soll darauf ge­ach­tet werden, dass sich soziale Spaltungen nicht ver­tiefen. Das spielt eine große Rolle weltweit, und natür­lich auch in Berlin.............Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 594)