Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

Berliner Zeitung, 22. Oktober 2016, Charlotte Bruneau

Beim Thema Mobilitaet schauen viele nach Berlin

Michael Müller über seinen Ausflug nach Quito

Es sind ganz große Fragen, mit denen der Bürgermeister in den vergangenen Tagen in Quito beschäftigt hat. Zum Beispiel die nach der Zukunft der weltweiten Megacities. Michael Müller (SPD) leitete für die deutsche Delegation die Verhand­lungen beim UN-Weltsiedlungsgipfel Habitat.

Der Schwerpunkt der Habitat-III-Konferenz und der "New Urban Agenda" liegt auf der nachhaltigen Stadten­twicklung. Was hat das mit der Situation in Berlin zu tun? Die Themen, die im Rahmen des Habitat- Prozesses dis­kutiert werden, beschäftigen uns in Berlin auch sehr. Berlin erlebt die gleichen Veränderungsprozesse wie viele Städte weltweit. Immer mehr Menschen' kommen in die Stadt und wollen öffentliche Dienstleistungen, also Krankenversorgung, Mobilität und Bildung. Diese müs­sen organisiert werden, und gleichzeitig soll darauf ge­ach­tet werden, dass sich soziale Spaltungen nicht ver­tiefen. Das spielt eine große Rolle weltweit, und natür­lich auch in Berlin.............Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 594)

  

20161018: Wachstum ohne Grenzen / Habitat III

Die diesjährige Habitat III Weltkonferenz für Siedlungs- und Stadtentwicklung (17. bis 20. Oktober, Quito, Ecu­ador) stellt ein zentrales Instrument zur Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung dar. Die dort zu verabschiedende "New Urban Agenda" wird die ent­scheidenden von Städten ausgehenden Faktoren, Strate­gien und Akteure eines nachhaltigen globalen Wandels definieren. Diese Konferenz tritt einmal in zehn Jahren zusammen...... Zum Lesen der Informationen bitte die Datei P pdf 592 auf der Seite Seite Nutzung lesen. Bitte hier anklicken. 

Berliner Zeitung, 16. Oktober 2016, Timot Szent-Ivanyi

Die Menschheit zieht um

Der Klimafolgenforscher Hans Joachim Schellnhuber über das rasante Wachstum der Städte in Asien, Afrika und Lateinamerika. Europa taugt als Vorbild nicht. Er sagt, was dringend geschehen muss....Bitte rufen Sie den Text durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 596)


Berliner Zeitung, 22. / 23. Oktober 2016, Charlotte Maritta Tralec / chp

50 Millionen für Bauakademie in Sicht

I) Der Berliner Unternehmer und Mäzen Hans Wall erwägt eine Spende zur Rekon­struk­tion des Schinkelschen Meisterwerks am Werderschen Markt / Haus als Schule für Design und Architektur. 

Für den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie gibt es neue Hoffnung. Hans Wall, einst einer der bedeu­tendsten Unternehmer Berlins, erwägt, .mit 50 Millionen Euro den Wiederaufbau des architektonischen Meister­werks am Werderschen Markt zu finanzieren. Im Ge­spräch mit der Berliner Zeitung äußerte er die Überle­gung, die für die Rekonstruktion notwendige Summe aus seinem Privatvermögen zu geben.

II) Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie / der Errichtungsstiftung Bauakademie

Focus / dpa: 7. Oktober 2016

175. Todestag von Stararchitekt Karl Friedrich Schinkel Friedrichswerdersche Kirche und Bauakademie

„Der Architekt Schinkel war in seiner Moder­nität, in seiner Neuheit bahnbrechend. Er ist bis heute ein Vor­bild für alle Architekten“, sagt Prof. Heinrich Schulze Altcappenberg, Direktor des Kupferstichkabinetts, das in einem Groß­projekt das Erbe des Multitalents erforscht hat. Denn der gebürtige Brandenburger gilt nicht nur als einer der größten deutschen Baumeister und Städte­pla­ner, sondern auch als begnadeter Mal­er, Grafiker und Bühnenbilder..... Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 589).

1. September 2016, Prof. Christopf Mäckler

Von Haus aus missglückt

Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhanden gekommene, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß. ...Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Zpdf 419) Die Datei hat der Verein Forum Stadtbild Berlin freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.