Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

7. April 2017, Prof. Dr. Christian Thomsen

Die TU Berlin übernimmt Verantwortung für ihr altes Haus im Herzen der Stadt

....................Wir wollen die Erinnerung an unsere Herkunft und die Präsenz der technischen Künste in der Berliner Mitte als unseren Beitrag zu der von Bundesbauministerin Barbara Hendricks skizzierten „Agora der Architektur“ wieder aufleben lassen........Zum Weiterlesen bitte dieses Zeile anklicken (P pdf 639) .

10. April 2017

Die neue Bauakademie - so modern wie nötig, so original wie möglich! Aufruf von 5 Vereinen

Die neue Bauakademie - so modern wie nötig, so original wie möglich! Die Bewilligung der Gelder für den Wie­der­aufbau der Schinkelschen Bauakademie durch den Haushaltsausschuss des Bundestags löste – nach­dem jahrzehntelang Konsens über eine Rekonstruktion dieses Baus geherrscht hatte – nun doch wieder die Frage aus, ob es zulässig sei, auch etwas ganz Anderes statt den Schinkel-Entwurf zu bauen. Ein ergebnis­offener Wettbe­werb wird sogar als absolut notwendig hingestellt und der bisherige Konsens verlassen. ...........Zum Weiterlesne hier nitte anklicken (P pdf 638)

20./27. März 2017, Maritta Thalec

Schinkels Bauakademie: Roter Kasten voller Wunder / Bewegte Jahre eines Meisterwerks

Das kommt in Berlin selten vor: Ein prominentes historisches Gebäude wird wieder aufgebaut. Wie groß die Sehnsucht nach der verlorenen Bauakademie am Werderschen Markt war, be­schrieb kürzlich Professor Jörg Haspel, Direktor des Berliner Landesdenkmalamtes, anhand einer Erinnerung an sein Archi­tekturstudium in den 1970ern: Er habe geglaubt, das Bauwerk stünde noch, so präsent sei es gewesen. In Wahrheit hatte es die DDR-Führung 1962 abreißen lassen.,....Zum Weiterlesen klicken Sie bitte diese Zeile an (P pdf 637)

NZZ, 24. März 2017, Jürgen Tietz

In Schinkels langem Schatten

In Berlin wird über Rekonstruktion und Inhalte der Bau­aka­demie, dem zu DDR-Zeiten zerstörten Meisterwerk Karl Friedrich Schinkels, gestritten. Das Geld stammt vom Haus­haltsausschuss des Bundestages.

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Aber was, wenn er sich als Danaergeschenk entpuppt? Seit Jahren wird in Berlin so rührig wie wirkungslos über den Wieder­aufbau von Karl Friedrich Schinkels Bauakademie diskutiert. Über eine verblichene Plasticplane in der Abmessung von Schinkels Meisterwerk und einen Musterraum ist man dabei nicht hinausgekommen. Das hat sich mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages geän­dert, der im letzten Herbst unerwartet 62 Millionen Euro für den Wiederaufbau des kriegsbeschädigten und zu DDR-Zei­ten abgerissenen Baudenkmals lockergemacht hat und damit einmal mehr Baupolitik in der Deutschen Hauptstadt betreibt.... Zum Weiterlesen bitte diese Zeile anklicken (P pdf 633).

20. März 2017, Deutschlandradio Kultur

Richtungsstreit um Schinkels Bauakademie; Matthias Sauerbruch im Gespräch mit Eckhard Roelcke

Eckhard Roelcke: Es droht ein weiteres Debakel – das hat heute die "FAZ" im Feuilleton geschrieben und damit die neue Berliner Bauakademie gemeint. Der Bund will 62 Mil­lionen Euro dafür ausgeben, wieder aufgebaut werden soll die Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel von 1836, im Zweiten Weltkrieg beschädigt, danach etwas repariert und dann doch abgerissen, ein Memento mitten in Berlin, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtschloss. Dort entsteht gerade das Humboldt-Forum als, wie es die "FAZ" schreibt, neopreußischer Fassadenzombie, das erste Debakel an diesem Platz. Zehn Thesen also zum Thema Bauakademie heute in der "FAZ"................Bitte rufen Sie durch Anklicken dieser Zeile das vollständige Interview auf (P pdf 631).

20. März 2017: Oliver Elser / Florian Heilmeyer / Ulrich Müller

Zehn Thesen zu einer Neuen Bauakademie und Anmerkungen

In einem hektisch angesetzten "Beteiligungsverfahren"soll auf drei öffentlichen Sitzungen innerhalb von nur drei Monaten ein Konzept aus dem Boden gestampft werden (FAZ vom 15. März). Es gibt einen besseren Weg. Mit zehn Thesen begründen wir, warum es dieses Jahr noch keinen Wettbewerb geben darf und wie der Weg zu einer "Neuen Bauakademie" aus­sehen kann......Zum Lesen des vollständigen Beitrags bitte diese Zeile anklicken (P pdf 629)