Veranstaltungen: Förderverein / Errichtungsstiftung / Dritter

3. Februar 2019: Akademie der Künste: Was würde Schinkel tun?

Gedanken zur geplanten Neugründung der Bauakademie

VERANSTALTUNGSORT: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin, 11h30 
(Telefon: 030 200 57 10 00), 

Der Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker, Prof. Kurt W. Forster, tätig von New York, Mailand und Zürich aus, referierte  vor dem Hintergrund seines letztenBuches über das Leben und Werk von Karl Friedrich Schinkel. Im Anschluss diskutierte Prof. Forster mit den Herren Gunther Adler (Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Prof. HG Merz (Akademie-Mitglied und ein Preisträger des Programmwettbewerbs) und Dipl.-Ing. Matthias Sauerbruch (zugliech Gesprächsleitung)  über eine zukünftige Bauakademie.  

1) Siehe Bericht über die Veranstaltung: - bitte hier anklicken (P pdf 20190304a4HP) -
2) 2 Presseberichte
a) taz vom 4.2.2019 - Das braucht keiner (P pdf 753) bitte hier anklicken - siehe auch Schreiben des Fördervereins an die taz - bitte hier anklicken (pdf 20199294) - 
b) Tagesspiegel vom 6.2.2019 - Raus aus der Musterecke (P pdf 754) bitte hier anklicken 




10. bis 14. Oktober 2018 /15.3.2019: : Ausstellung in der Parochialkirche „Molkenmarkt und Klosterviertel – ein lebenswerter Ort?“ / PM Molkenmarkt


1) Pressemitteilung des Vereins Forum Stadtbild Berlin zur Eröffnung der Molkenmarktausstellung und Programm. Zum Aufrufen der PM bitte hier anklicken - Z pdf 504III -

2) Aus der Sicht einer Beteiligten: Rundschreiben nder Gesellschaft Historisches Berlin e.V. (Dezember 2018  - Zum Aufrufen des Rundschreibens bitte diese Zeile anklicken (P pdf 749)  

Auszug: In seinem Vortrag "Stadtentwicklung in Berlins Historischer Mitte" erklärte der'Abteilungsleitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Herr Dipl.-Ing. Manfred Kühne, dass eine Bebauung auf kleinen Parzellen nicht geplant sei und dass er einen deutlichen Bezug zur historischen Bebauung nicht: wünsche, weil diese Bebauung nicht wertvoll gewesen sei. Aus diesen Worten ist zu entnehmen, dass man aus der beispielhaften Bebauung der Altstadt von Frankfurt Nichts lernen will. Die Senatorin Lompscher sträubt sich weiter gegen die in der Fachwelt verbreitete Ansicht, dass moderner Stadtbau nur für ein urbanes Leben sorgt, wenn er ein Ensemble abwechselungsreicher Straßen - und Platzräume schafft und dies in Verbindung mit einer kleinparzelligen Bebauung mit größtmöglicher Nutzungsmischung. Dies hat man in Frankfurt mit einem gut aufgestellten Quartiersmanagement, mit Beteiligung der Zivilgesellschaft und einer kommunalen Gesellschaft (GmbH) zu realisieren gewusst.
Ausführungen zur "Neuen Frankfurter Altstadt" siehe Seite Verschiedenes - bitte hier anklicken - 


3) A
usstellungsbericht in der Zeitschrift "Berlin vis à vis" - bitte hier anklicken - 

4) 15. März 2019: Pressemitteilung: von 5 Bürgervereinen: Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt!
Nach über zwanzigjähriger Planungszeit wurde der Bebau­ungsplan für den Molkenmarkt und das Klosterviertel festgesetzt. Der Plan nimmt einen erkennbaren Bezug zu dem historischen Stadtgrundriss, verzichtet jedoch darauf, die ehemals geplante Kleinteiligkeit der Parzellen fest­zulegen. Aus politischer Sicht will man die Grundstücke nicht mehr an einzelne private Bauherren verkaufen, sondern je eine große Parzelle an zwei städtische Woh­nungs­baugesellschaften und eine rückübertragene kleine Parzelle an einen privaten Bauherren vergeben. .......Zum Weiterlesen der PM bitte diesen Link anklicken ](20199315).

22. September / 14. Oktober 2018 Bärwinkel Schinkels Historismus / Europa die Kuh

 

Einladung vom Förderverein Bärwinkelzu noch zwei Thementagen in Schinkels erstem Hauptwerk, dem Molkenhaus auf Bärwinkel bei Neuhardenberg, Besonders die Thematisierung zu Schinkels Historismus am 22. September 2018 hat einen aktuellen Bezug, da das Erste Hauptwerk des Architekten bereits architektonische Gedanken in nuce enthält, die bis in sein letztes, den Bau für die Allgemeine Bauschule in Berlin  (Bauakademie), Geltung behielten.  Weitere Einzelheiten erfahrten Sie durch Anklicken dieser  Zeike (P pdf 742) 

15.10.2018: EINLADUNG Auftaktveranstaltung Die Berliner Mitte Geschichten


Märkisches Museum, Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin
Die historische Mitte Berlins ist heute unsichtbar. Bis auf wenige Ausnahmen im Stadtbild sind die historischen Schichten der Stadt getilgt. Die Nikolaikirche, die Marienkirche oder die Ruine der Franziskanerkirche zeugen von der mittelalterlichen Blüte der Stadt. Doch auch die verdeckten Schichten, die die archäologischen Grabungen der letzten Jahre ans Licht gefördert haben, erzählen Stadtgeschichte – das mittelalterliche Rathaus, das Dominikanerkloster oder das Schloss. Zur modernen Gesellschaft gehört das Wissen, dass Gegenwart und Zukunft nicht ohne unsere Vergangenheit gestaltet werden können: wo und auf welchen Schichten stehen wir? In der historischen Mitte Berlins können alle hier wirksamen Epochen sichtbar gemacht werden. Dazu wollen wir mit dieser Veranstaltungsreihe einen Beitrag leisten.
Wie lassen sich die verdeckten Schichten und ihre Bedeutung für die Stadt, für die Bürgerschaft und ihre Gäste erlebbar und nachvollziehbar machen? Wie kann es gelingen, die historische Mitte und ihre Zeugnisse vor dem Vergessen zu bewahren? Wie kann aus der Vergangenheit Zukunft entwickelt werden?....Weiter siehe Datei P pdf 746 - bitte hier anklicken -.

21.6. - 6.7.2018: Ausstellung der Arbeiten zum Bauakademieprogrammwettbewerb

Ausstellung der Unterlagen im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus), Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, vom 21. Juni bis zum 6. Juli 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: frei.
1) - Bitte hier anklicken (P pdf 712.1) -
2
) - weitere Ausführungen zu der Ausstellung  (Datei P pdf 717)  - bitte hier anklicken - 

11. Januar 2018, Vortrag in der Urania, 15h30: Von der Ecole de génie et d’architecture zur Bauakademie

Den Vortrag hält Herr Dr. Reinhart Strecke (Kunsthistoriker, Archivdirektor am Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz a. D., Berlin)

Erst vor dem Hintergrund ihrer Vorgeschichte wird die Modernität der Bauakademie einsichtig. Da ihre Gründung zwischen Akademie der Künste und den Oberbauräten der Bauverwaltung lange Zeit höchst umstritten und geradezu umkämpft war, stellt sich ihre Geschichte (neben privaten Unterrichtangeboten der Baubeamten schließlich Lehranstalten im Schloss, dann in der Münze und später in der Zimmerstraße) als höchst spannend dar. Die Auseinandersetzungen setzten sich auch noch nach der Gründung der Bauakademie 1799 fort; von weitreichendem Einfluss war dabei das Direktorat unter Beuth, der auch den Neubau des Instituts durch Schinkel ermöglichte.

https://www.urania.de/von-der-ecole-de-genie-et-darchitecture-zur-bauakademie
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Adresse: Urania Berlin e. V. An der Urania 17, 10787 Berlin
Verkehrsverbindung: U-Bhf. Wittenbergplatz: U1, U2, U3, An der Urania: 106, 187, M19, M29, M46, N1, N2, N26, U-Bhf. Nollendorfplatz: U1, U2, U3, U4