Verschiedenes

Der Tagesspiegel, 7. Dezember, Udo Badelt

Stadtmitte Ein Platz für die Demokratie

Eine beliebte Frage bei Auswärtigen: "Wo ist eigentlich das Zentrum Berlins?" Der Alexanderplatz? Liegt außer­halb der mittelalterlichen Stadtmauern, genau dort, wo einst die Menschen aus dem Königstor (heute fährt dort die S-Bahn) ins freie Umland drängten. Der Zoo? Ent­stand als Schwerpunkt des Berliner Westens erst  im 19. Jahrhundert. Berlin hat viele Subzentren, was für eine Stadt dieser Größe nicht ungewöhnlich und in Paris oder London genauso ist. ...Den volsltändigen Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 793).

24. November 2019, Jörg Niendorf

Die Genossen ziehen aufs Dach

Wo Wohnraum fehlt, werden Dächer aufgestockt. Doch eine Berliner Genossenschaft plant viel mehr, als nur Woh­nungen auf eine alte Gewerbehalle zu setzen. Über ein Projekt, das über die Hauptstadt  hinausweist........ Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 782).

2 Veröffentlichungen im Tagesspiegel zum Thema "Berlin 1920 / 2020 / 2070?"

A4,5 Millionen Einwohner sind die Meßlatte“ 

Bald sind es 100 Jahre her, dass sich die Einge­mein­dung von sechs Städten, 50 Gemeinden  und 27 Guts­bezirken die Metropole in ihren heutigen Gren­zen entstand. Was lässt sich aus der visionären Grün­dung  Groß-Berlins auf die heutige Zeit übertragen? Ein Interview mit dem Stadtplaner Bodenschatz 

B) Von Groß-Berlin zu noch-größer-Berlin 
B1)Von Groß-Berlin zu noch-größer Berlin
Wo Wachstum statthaft ist

Grundlegende Strategiewandel sind nicht durch  unkoor­diniertes "Klein-Klein" zu erreichen. Wenn über neue Stadtquartiere, respektive wachsende Großstädte neu nachgedacht wird, wie dies Mecklenburg-Vorpommern mit Blick auf Berlin derzeit tut, müssen Faktoren wie Klimawandel, Mobilität und Demografie einbezogen, ein großer Wurf versucht werden. .........

B2) Architekten- und Ingenieur-Vereine schreibt Ideenwettbewerb aus Die Stadtlandschaft im Südosten Berlins, gesehen vom Architekten und Hochschullehrer Albert Gesner von der Südbahnstraße zum Müggelsee für den Wettbewerb Groß-Berlin 1910. Gessner arbeitete auf dem Gebiet des Geschosswohnungsbaus – er trug zur Entwicklung des großstädtischen Miethauses bei. 

Zum Aufrufen der Artikel bitte hier anklicken (Ppdf 780
)


9. Oktober 2019, Tagesspiegel, Bernhard Schulz

Über die Treppe ins Glück / James-Simon-Galerie wird endlich eröffnet

Nun ist die Museuminsel vollständig bebaut. An diesem Freitag wird, als letztes Glied, die James-Simon-Galerie eröffnet. Angela Merkel wird die Rednerliste mit einer Ansprache beschließen, und dass diesmal die Bundes­kanzlerin, nicht ihre Kulturstaatsministerin redet, unter­streicht die Bedeutung, die dem Vorgang im politischen Berlin beigemessen wird. Ältere erinnern sich noch des ersten Auftritts eines Bundeskanzlers auf der Museums­insel: Das war im Jahr 1999, als Gerhard Schröder zur freudigen Überraschung der Anwesenden die vollständige Übernahme künftiger Bau- und Sanierungskosten der Insel durch den Bund ankündigte......Zum Weiterlesen bitte diese Zeile anklicken (P pdf 771a)

7. Oktober, Der Tagesspiegel, Bernhard Schulz

Aus Alt mach Neu

Großartig in der Kaiserzeit, verfallen nach dem Krieg, von Chipperfield gerettet: Vor zehn Jahren wurde da Neue Museum wiedereröffnet........Den vollständigen Text könnne sie durch Anklicken. dieser Zeile aufrufen (P pfd 781).

Ausgabe 2 / 2019, Nikolaus Bernau

KULTUR NEU DENKEN Wer das Kulturform retten will, muss den Kunstglauben des Bildungsbürgertums zu den Akten legen

ES IST SCHWER, sich das beim Anblick des heutigen Kulturforums vorzustellen: Hier wurde einmal wirklich ganz groß gedacht. Das West-Berliner Bürgertum und seine Politiker versuchten seit Beginn der 1960er-Jahre, mit diesem Kulturforum eine gesell­schaftliche Utopie zu bauen. Ein aus den angeblichen Niederungen des Alltags und der Politik herausgehobenes Stadtviertel sollte entstehen, wie es sich der deutsche Idealismus des frühen 19. Jahrhunderts erträumte, eine modernistische »Stadtkrone «, wie sie sich expressionistische Künstler um 1919 erträumten. Die Tradition der 1841 von König Friedrich Wilhelm IV. an der Stelle der heutigen Museumsinsel a usgerufenen »Freistätte für Kunst und Wissenschaften« mit Kunstsammlungen, Bibliotheken und Instituten sollte in ein modernes, demokratisches, egalitäres Zeitalter ohne Hierarchiezeichen wie Achsensymmetrien, hohen Podien oder geraden Zugangstreppen weitergeführt werden.....Zum Weiterlesen des vollständigfen Artikels bitte firde Zeile anklicken (Z pdf 532F). 

 

 

hWeitere Artikel zum Kulturforum sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt.  Diese können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen und dann bitte die Überschriften der Abschnitte ebenfalls anklicken.