Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

Berliner Zeitung,

Aufruf zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie

Seit 25 Jahren engagiert sich der Förderverein Bauakademie für den Wiederaufbau des Schinkelschen Gebäudes mit originalgetreuen historischen Fassaden. Fünf Jahre nach dem Beschluss des Bundestags, den Wiederaufbau mit 62 Millionen Euro zu finanzieren, haben der Förderverein und vier weitere Vereine einen Aufruf an die Öffentlichkeit gerichtet. Darin wird gefordert, die Bauakademie bei Berücksichtigung aktueller Vorschriften und nutzungsbedingten Anpassungen authentisch  zu rekonstruieren. Das Motto: "So original wie möglich, so modern wie nötig."

Den vollständigen Text des Aufrufs können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen.  Bitte hier anklicken P pdf3919)

Aufgaben der Bundesstiftung Baukultur und Bauakademie (Auszug)

............Der Bund als Förderer sowie größter Bauherr und Bet­reiber von Gebäuden ist sich seiner Vorbildrolle für öf­fentliche und private Bauherren in der Bundesrepublik bewusst. Mit Einrichtungen, wie der Bundesstiftung Bauakademie und der Bundesstiftung Baukultur, ver­folgen wir das Ziel, das Wissen zu Qualitäten in Archi­tektur, Städtebau und Stadtentwicklung zu mehren, zu bündeln und in die Breite der Gesellschaft zu vermitteln....Den vollständigen Text können Sei durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 921)

Bauakademie: Berlin macht dem Bund Vorschriften

Berlin schiebt allen Überlegungen, die Schinkelsche Bauakademie könne als zeitgenössischer Neubau an der alten Stelle errichtet werden, einen Riegel vor. Die Se­nats­verwaltung für Stadtentwicklung hat den Entwurf einer „Verordnung über die äußere Gestaltung der wieder zu errichtenden von Karl Friedrich Schinkel erbauten Bauakademie am Schinkelplatz1 in Berlin-Mitte, erarbei­ten lassen, die eine historische Rekonstruktion zwin­gend vorschreibt. Damit sind Varianten, die auch in der Bun­desstiftung Bauakademie diskutiert werden – wie die eines Hybridbaus –, mit Blick auf die Fas­sadengestaltung gegenstandslos geworden. D er Entwurf liegt dem Tages­spiegel in seiner Fassung vom 11.August vor....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken -20229017-. .

Die kleinen Kniffe des großen Meisters

TU-Studierende dokumentieren umfassend die Fragmente der Schinkelschen Bauakademie.

Die im Boden erhaltenen Reste der Schinkelschen Bauakademie sind unbedingt erhaltungswürdig.“ So steht es in der Begründung des Landesdenkmalamtes Berlin. Das stuft die Fragmente des berühmten Bau­werks als Bodendenkmal ein. Aber was genau diese Überreste sind und in welchen Umfang die Bauakademie noch vorhanden ist, darüber war bislang wenig bekannt. Das änderte sich mit einer Grabung im vergan­genen Jahr, an der auch die TU-Studierenden Eva-Maria Lechl, Ben Schemel und Imke Zugermeier des Masterstudiengangs Historische Bauforschung und Denkmalpflege maßgeblich beteiligt waren. Auf einer Fläche von circa 300 Quadratmetern wurde nach 1995 und 2000 im Som­mer 2021 in der Südwestecke der Bauakademie die bislang um­fassendste archäologische und bauhistorische Untersuchung vorge­nom­men.

....Den vollständigen Text können Sie durch Anklickendes nebenstehenden Links aufrufen (P pdf 1006) - Bitte hier anklicken -

16. / 17. Juli 2022: So wenig Schinkel als möglich / As little ham as necessary


Im Tagesspiegel vom 16. Juli 2022 schreibt Herr Bünger unter dem Titel "So wenig Schinkel als möglich, dass der „Thinktank Wettbewerb“ der Bundesstiftung Bauakademie nunmehr komplett wäre. komplett. Er soll die Realisierung des Neubaus
vorbereiten. Den vollständigen  Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nebenstehend Links aufrufen (Datei P pdf 1999) . Bitte hier anklicken.

Den vorstehenden Text gibt es auch in einer englischen Fassung. Bei Interesse bitte hier anklicken. - Datei P pdf 1999Engl -

Die Collalage ist nicht in den Artikeln abgebildet. (Ersteller: W. Schoele)

14. Juli 2022: Forsa-Umfrage zur Wiedererrichtung der Bauakademie

............... Zwei Drittel der Befragten sind für historische Fassaden.
Gemeinsam initiierte bundesweite Meinungsumfrage Berliner Bürgervereine zeigt große Zustimmung zur originalgetreuen Rekonstruktion der Fassaden des Bauakademiegebäudes. Die Zustimmung zeigt sich in allen Altersgruppen, am stärksten bei Frauen.

1) Bitte Klicken sie den nebenstehenden Link an, um Nähere zu erfahren. Bitte hier Anklicken  Forsa KF FSB

2) Ausführliche Fassung der Pressemitteilung. Bitte hier anklicken.Forsa Bürgervereine

Zur Pressemitteilung der Forsa-Umfrage zur Bauakademie gibt es einige Presseveröffentlichungen, die teilweise ergänzende Ausführungen zu anderen Rekonstruktionen enthalten, die ganz allgemein gar nicht mehr als Rekonstruktionen angesehen werden, z.B.:
 
 
Weitere Veröffentlichungen (bitte hier anklicken - Datei P pdf 2000)
A) Facebook Posted on Juli 2022by Damian Kaufmann
B) Facebook [nbsp]Maritta Tkalec, 12.7.2022 Forsa-Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Bauakademie mit historischen Fassaden