Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

FAZ, 22. April 2021, Hans Joachim Schellnhuber

Bauhaus für die Erde

Ein bescheidener Vorschlag zur Rettung der We1t: Wenn wir  unsere Städte aus Holz statt aus Beton bauen, bleibt uns das Schlimmste erspart.

Wie konnte ich nur so blind sein und den größten Elefan­ten im Klimaraum, das Bau­wesen, übersehen? Vielleicht muss man blind werden, wenn man einer Krise zu lange ins Gesicht starrt - in meinem Fal­le seit mehr als vier­zig Jahreri. Ich spreche von der men­schengemachten Erd­erwärmung:

Trotz vieler Unwägbarkeiten kommt die Wissenschaft zu dem Schluss, dass sich die planetare Umwelt bei 1,5 Grad Temperaturerhöhung krank zu fühlen beginnt; und dass die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit bedroht sind, wenn das Fieber längerfristig über die Zwei-Grad-Marke steigt. Eine um vier oder fünf Grad erhitzte Welt mag sich niemand vorstellen. Tatsächlich lag die mittlere Temperatur der Erdoberfläche 2020 be­reits um 1,25 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Wir rasen also auf die Leitplanken zu, die das Pariser Klimaabkommen 2015 gesetzt hat, ~erden sie in weni­gen Jahrzehnten durchbrechen und voraussichtlich in eine lange Heißzeit eintreten, wenn nicht noch eine dra­matische Kehrtwende gelingt. ..Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehende Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P  pdf 1004)

15. März 2021: Competitionsline, Myrta Köhler und Carlo Sporkmann

Direktor für die Bauakademie gefunden

Nach einem langwierigen und umstrittenen Beset­zungsverfahren ist die Entscheidung gefallen: Guido Spars wird Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie in Berlin. Er fängt im September an. Den vollständigen Text können Sie durch Ankicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 872).

 

Am 26. Januar 2018 wurde in der Zeitschrift Competitionsline ein Gespräch zwischen dessen Chefredakteur  und den Herren Dipl.-Ing. Nagel (Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur) und Herrn Prof. Dr. Spars (Bergische Univesität Wuppertal) zu dem Thema "D as Feindbild Baukultur schmilztgeführt. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (P pdf 989). - Bitte hier anklicken - 

 

15. März 2021, Niklas Maak

Was macht eigentlich unser sogenannter Bauminister? Bauakademie

Die Stellenbeschreibung von Horst Seehofer im Kabinett Merkel ist relativ eindeutig: Er ist "Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat". Wie wichtig das Thema Bauen gerade jetzt ist, hat 'die Pandemie gezeigt: Wer mit Garten, Terrasse oder grünem Hof wohnt, kann dem Lockdown fast etwas Urlaubshaftes abgewinnen; wer im Plattenbau oder weit von der Arbeit und Freunden und Verwandten entfernt lebt, die bei der Kinderbetreuung helfen können, für den wird die Pandemie zur existenti­ellen Krise. Gleichzeitig verschärft sich die Wohnungs­not, Enteignungsbefürworter und Immobilienwirtschaft stehen sich wie feindliche Armeen gegenüber. Ist eine produktive Lösung in Sicht? .................

 

Am 26. Januar 2018 wurde in der Zeitschrift Competitionsline ein Gespräch zwischen dessen Chefredakteur  und den Herren Dipl.-Ing. Nagel (Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur) und Herrn Prof. Dr. Spars (Bergische Univesität Wuppertal) zu dem Thema "D as Feindbild Baukultur schmilztgeführt. Den vollständigen Taxt können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (P pdf 989). - Bitte hier anklicken - 

 

Anmerkung

Seit mehr als 25 Jahren wird auf den verschiedensten Ebe­nen über den Wiederaufbau und die Nutzung der Schinkelschen Bauakademie gestritten, und leider schei­terte die Umsetzung diverser realisierungsfähiger Pläne an den unterschiedlichsten und kaum nachzuvollziehen­den Grün­den. Über das Für und Wider von Rekonstruk­tionen wurde einerseits sachlich und emotional ebenso gestritten wie andererseits die  Beantwortung der Frage, wozu eine Bauakademie benötigt würde, wurde nicht zur Kenntnis genommen, da sie scheinbar nicht in das archi­tekturlastige Umfeld zu passen schien. 

 

Den  vollständigen Artikel und die Anmmerkung können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links auftufen. Bitte hier anklicken (P pdf 20210315)

 

 

Presseberichte zur Bestellung des neuen Gründungsdirektors der Bundesstiftung Bauakademie und eine Anmerkung

Süddeutsche Zeitung:..............Der Volkswirt und Ingenieur Guido Spars wird Grün­dungs­direktor der geplanten Berliner Bauakademie. Das gab die Stiftung am Donnerstag bekannt. Damit sind die zweijährigen Querelen um die Besetzung des Postens vorläufig beendet. Die Stiftung Bauakademie, die beim auch fürs Bauen zuständigen Bundesinnenministerium angesiedelt ist, wurde gegründet, nachdem der Bundestag 2016 62 Millionen für den Wiederaufbau der zerstörten Schinkelschen Bauakademie bewilligt hatte. ....

 

BauNetz:................Der Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie in Berlin hat gestern die Wahl eines neuen Gründungs­direktors bekannt gegeben. Damit schließt ein weiteres Kapitel in einem der langwierigsten baukulturellen Be­set­zungsverfahren der letzten Jahre. ....

 

Die Artikel und die  Stellungnahme können Sie durch Anklicken des nebensteheden Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 871 - 

1. März 2021: Dt Bauzeitung / aktuell, 7. März 2021: bba, Prof. Dr. Falk Jaeger

Hängepartie Bundesstiftung Bauakademie

..............................Die Bewerbungsfrist für die Direktorenstelle endete am 6. Januar. Die Bauakademie wird sich nach der Inaugu­ration einer Gründungsdirektion inhaltlich aufstellen, wird ein Bauprogramm erstellen und einen Architek­ten­wettbewerb zur Unterbringung des Programms im wie deraufgebauten Schinkelgebäude ausloben. Viel Eile hat man damit nicht, und wohl auch nicht viel Lust, denn die Fortsetzung des Fach­disputs ist absehbar: Welche Auf­ga­ben wird die Bauakademie nun wirklich haben? Wie wird die inhaltliche Abgrenzung zu den ähnlichen.............Den vollständigen Text und weitere Informationen können Sie durch Anklicken  des mnebemszehenden Links aufrufen (Bitte hier anklicken P pdf 20210301)

6. März 2021, FAZ, Prof. Hans Kollhoff

Tut nicht so grün, es bleibt Konsumkapitalismus

Auf die Zukunft bauen will die Bundesarchitektenkammer und dafür sorgen, "dass die gebaute Umwelt dem ge­sell­schaftlichen Wandel gerecht werden kann". Das soll gelin­gen mit einem "Europäischen Bauhaus", das die EU-Kom­missionspräsidentin Ursula von der Leyen ins Gespräch gebracht hat und das von der Bundesarchitektenkammer "geradezu enthusiastisch" begrüßt wurde. Eine europa­wei­te Umbaukultur, ein Systemwandel steht ins Haus. .....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 868 -)