Veranstaltungen: Förderverein / Errichtungsstiftung / Dritter

21.6. - 6.7.2018: Ausstellung der Arbeiten zum Bauakademieprogrammwettbewerb

Ausstellung der Unterlagen im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus), Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, vom 21. Juni bis zum 6. Juli 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: frei.
1) - Bitte hier anklicken (P pdf 712.1) -
2
) - weitere Ausführungen zu der Ausstellung  (Datei P pdf 717)  - bitte hier anklicken - 

12. Juni 2018: 18 bis 22 Uhr: Veranstaltung zum Bauakademieprogramwettbewerb und Fördervereinskonzept

Die Debatte über den Wiederaufbau und die Nutzungskonzepte der Schinkelschen Bauakademie geht weiter. Um die Arbeiten des Programmwettbewerbs, aber auch weitere Optionen zu diskutieren, laden ARCH+ und die Akademie der Künste zu einem offenen Forum auf neutralem Boden ein. Als Ergebnis wird eine Resolution beschlossen: der Bauakademie-Code.

Ort; Akademie  der Künste, Hanseatenweg 10, Nähe S-Bhf Bellevue - Detail bitte hier anklicken (P pdf 712.2  )-.

 

Unterlage des Förderverein Bauakademie zum Wiederaufbau und zur Nutzung. Die Unterlage können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20180612)

11. Januar 2018, Vortrag in der Urania, 15h30: Von der Ecole de génie et d’architecture zur Bauakademie

Den Vortrag hält Herr Dr. Reinhart Strecke (Kunsthistoriker, Archivdirektor am Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz a. D., Berlin)

Erst vor dem Hintergrund ihrer Vorgeschichte wird die Modernität der Bauakademie einsichtig. Da ihre Gründung zwischen Akademie der Künste und den Oberbauräten der Bauverwaltung lange Zeit höchst umstritten und geradezu umkämpft war, stellt sich ihre Geschichte (neben privaten Unterrichtangeboten der Baubeamten schließlich Lehranstalten im Schloss, dann in der Münze und später in der Zimmerstraße) als höchst spannend dar. Die Auseinandersetzungen setzten sich auch noch nach der Gründung der Bauakademie 1799 fort; von weitreichendem Einfluss war dabei das Direktorat unter Beuth, der auch den Neubau des Instituts durch Schinkel ermöglichte.

https://www.urania.de/von-der-ecole-de-genie-et-darchitecture-zur-bauakademie
(sofern sich beim Anklicken die Seite nicht öffnet, bitte den Link in Ihren Browser kopieren)

Adresse: Urania Berlin e. V. An der Urania 17, 10787 Berlin
Verkehrsverbindung: U-Bhf. Wittenbergplatz: U1, U2, U3, An der Urania: 106, 187, M19, M29, M46, N1, N2, N26, U-Bhf. Nollendorfplatz: U1, U2, U3, U4

13.10. bis 11.11.2017: Ausstellung in der Architekturgalerie: "Berlin 2050"

"Berlin 2050: Konkrete Dichte" Ausstellung von Studentarbeiten verschiedener Architekturschulen in der Architekturgalerie in Berlin-Mitte, Karl-Marx-Allee 98.

Das Programm und Termine  für 2 Vortragsveranstaltungen (23.10. und 9.11.2017) können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen.

Bitte lesen Sie dazu den am 12. Oktober 2017 im Tagesspiegel veröffentlichten Artikel (Z pdf 441). Bitte hier anklicken 

September 2017 Bauakademieforen: der Bundesstiftung Baukultur - Machbarkeitsstudie

MACHBARKEITSUNTERLAGE WIEDERERRICHTUNG BAUAKADEMIE 2017 - zum Aufrufen bitte hier anklicken (P pdf 659)-

NHALTSVERZEICHNIS ANLASS UND ZIEL Seite 4
ZUSAMMENFASSUNG UND EMPFEHLUNGEN Seite 5
GRUNDLAGEN Historisches Planmaterial 1831 - 1962 Seiten 6 ff
Übersicht Nutzungsgeschichte bis 1962 Seiten 24 ff
Planungen Wiederaufbau ab 1990  Seiten 26 ff
Übersicht Kostenschätzungen Wiederaufbau Bauakademie Seiten 32 ff 32
Bodendenkmal, Gründung Seiten 34 ff  
Musterecke Seiten 38  ff
Planungsrecht Seiten 40 ff
FLÄCHENANALYSE HISTORISCHER PLANUNGEN
Flaminius 1836 Seiten 42 ff 
Lucae 1876 Seiten 48
Schonert 1932 Seiten 52  ff
Paulick 1952/53 Seiten 58 58 ff
Übersicht Flächenanalyse Seiten 64 ff 
DIALOGVERFAHREN 2017 Seiten 66 ff
MÖGLICHES NUTZUNGSSZENARIO  Seiten 71 ff
Quellen und Literaturverzeichnis  Seite 82 Verzeichnis
Anlagen (nur digital) Seite 83

11. September 2017: AIV, Rekonstruktion, Gedächtnis und Moral: Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Schäche

Bauakadmie

"Wer einen verlorenen oder zerstörten Bau rekonstruiert, fälscht nicht und verfälscht auch nichts, denn es handelt sich immer um einen Neubau, der als solcher trotz historischer Formen zumindest für die Zeitgenossen bekannt und kenntlich ist und über entsprechende Quellen und Dokumente auch für die späteren Generationen immer als Wiederholung identifizierbar bleibt" (Winfried Nerdinger)

Vortrag: Prof. Dr. Wolfgang Schäche

Moderation: Robert Patzschke, Architekt

Termin: Montag, 11.09.2017 um 19:00 Uhr im AIV